Neuer Kriminalroman  "Mörderische Geest

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Broschiert: 315 Seiten
Verlag: Medien Contor Elbe; Auflage: 1 (01. November 2016)
ISBN-13:
978-3938097380

 

Nach "Tod im Auetal" und "Die Tote im Klosterpark" ist jetzt mein 3. Krimi "Mörderische Geest" erschienen.

Und wie immer gibt es einige Menschen, denen ich an dieser Stelle besonders danken möchte:

Jörn Busch - Danke für die Hilfe an dieser Homepage.  Ohne dich wäre ich verloren gewesen!

Peggy, Tibor & Svetlana - Tausend Dank euch Dreien für die wertvollen Ratschläge und Anregungen!

Nicht zu vergessen natürlich die Familie - meine Frau Tanja und meine Tochter Lena. Danke!

 

Aktuell zum Nachlesen das Interview mit dem Stader Tageblatt vom 30.11.2016:

 Michael Romahn wurde 1959 in Stade geboren und lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Harsefeld auf der Geest. Er arbeitet als technischer Redakteur im Flugzeugbau, seine Liebe jedoch gilt der Schriftstellerei. Jetzt erscheint sein dritter Kriminalroman, der in seiner Heimat spielt – Mörderische Geest, ist der Titel. Bereits erschienen sind Tod im Auetal und Die Tote im Klosterpark. Über seine Schauplätze, seine Schriftstellerei und seine Zukunft sprach Wilfried Stief mit dem Autor.


Ihre Romane zeichnen sich dadurch aus, dass Sie Schauplätze aus Harsefeld und Umgebung wählen. Welches sind Ihre beiden Lieblingsschauplätze?

Nur zwei zu nennen ist schwierig. Natürlich gehört das Harsefelder Kino genauso dazu, wie der Klosterpark. Aber auch das Auetal, die Fischteiche und Stadersand.

Wie haben Sie diese Locations in ihre Geschichten eingebaut?

Die Schauplätze sind von Anfang an ein fester Bestandteil meiner Krimis. Eine Szene besteht für mich nicht nur aus den Personen und ihrem Handeln, es ist fast genauso wichtig, wo sich eine Szene, ein Dialog oder auch ein Mord abspielt. Ohne diesen perfekten Ort lässt sich keine Atmosphäre und erst recht keine Spannung aufbauen.

Wie „besorgen“ Sie sich die Schauplätze? Suche oder Zufall oder Bekannte?

Die Schauplätze sind die eine zentrale Basis meines Plots. Sie sind eng verbunden mit der Story selbst und sind daher bewusst ausgewählte Orte. ‚Mörderische Geest‘ zum Beispiel beginnt mit dem Autounfall von Sabrina und ihrer Mutter. Genau auf dieser Strecke hat sich vor Jahren ein schreckliches Unglück ereignet, von dem ich auch privat betroffen war. Ich habe sehr lange überlegt, ob ich die Szene tatsächlich an diesem, für mich sehr tragischen Ort, spielen lassen soll. Ich habe mich letztendlich dafür entschieden, obwohl ich beim Schreiben dieser Szene sehr gemischte Gefühle hatte.

Sie arbeiten als technischer Redakteur. Wie und wann sind Sie zur Schriftstellerei gekommen?

Mit dem Schreiben habe ich Ende der 90er begonnen. Ich war damals eine echte Leseratte und wollte einfach nur wissen, wie es ist, einen Roman zu schreiben. Also fing ich an, einfach drauf los zu schreiben. Am Anfang war es noch recht amateurhaft und naiv. Meinen ersten Protagonisten, Goldgräber Timothy Caine, werde ich nie vergessen, allerdings bin ich auch der Einzige, der sich an ihn erinnert. Aber nach meinem Fernstudium für Belletristik erschien auch recht bald mein erster Roman.

Worum geht es Ihnen bei der Arbeit am Roman, worauf legen Sie Wert?

In erster Linie möchte ich einfach nur einen richtig guten, spannenden Krimi schreiben. Das klingt simpel und ist dennoch nicht so einfach. Worauf lege ich Wert? Zum einen darauf, die Arbeit der Kripo so realitätsgetreu wie möglich darzustellen. Immer geht es nicht, da die reale Kripoarbeit nicht immer so ereignisreich abläuft, wie sich das ein Krimileser vorstellt. Und als Zweites wären da natürlich die Schauplätze zu nennen. Wenn man reale Orte wählt, sollte man sie auch so beschreiben, wie sie wirklich sind.

Haben Sie Rückmeldungen zu den Romanen bekommen. Von Kollegen, Bekannten, Lesern?

Ja, genügend. In den meisten Fällen sind die Rückmeldungen positiv. Ich bin generell offen für jede konstruktive Kritik, aber ich kann nicht allen gerecht werden. Die einen möchten mehr Sex, die anderen detaillierte Beschreibungen einer Leichenöffnung und die anderen ein wenig mehr Komik. Ich denke, dass im neuen Krimi für jeden etwas dabei ist.

Was sagt Ihre Familie zu Ihrer zweiten Tätigkeit, die sich ja um Mord und Totschlag dreht?

Mittlerweile hat sich meine Frau daran gewöhnt, dass ich bei unseren Spaziergängen in Gedanken schon auf der Suche nach meinem nächsten Leichenfundort bin. Das ist einfach ein Automatismus, den ein Krimiautor nur sehr schwer ablegen kann. Während der intensiven Schreibphase fällt es mir tatsächlich schwer, komplett loszulassen. Ein typisches Beispiel war unser Urlaub am Gardasee. Ich hatte die Arbeiten an dem Krimi ‚Die Tote im Klosterpark‘ so gut wie abgeschlossen. Aber schon der erste Abend auf dem Balkon unseres Hotels mit Blick auf den Gardasee und einem Glas Rotwein, war so inspirierend, dass ich am Ende des Urlaubs 30 DIN-A-4-Seiten vollgeschrieben hatte. Und fast alles habe ich ohne größere Korrekturen in dem Krimi verwendet.

Arbeiten Sie schon an einem neuen Krimi oder wechseln Sie das Fach?

Das Ende eines Krimis ist immer auch der Beginn eines Neuen. Der Plot steht schon und wenn sich die erste ‚heiße‘ Veröffentlichungsphase von ‚Mörderische Geest‘ ein wenig gelegt hat, werde ich auch intensiv mit dem Schreiben an dem nächsten Krimi beginnen. Ich habe drei Gesellschaftsromane, sowie mehrere Kurzgeschichten geschrieben, bevor ich das Genre ‚Krimi‘ für mich entdeckt habe. Und ich habe nicht die Absicht, das in näherer Zukunft zu ändern. Meine Oberkommissarin wird weiter ermitteln und ich habe noch genügend Ideen, wie es weitergehen kann.


Der neue Krimi heißt „Mörderische Geest“.
Oft sind es die Schicksalsschläge, die ein Leben völlig verändern und Menschen aus der Bahn werfen können – ein schwerer Autounfall etwa, bei dem Menschen sterben oder danach schwer gehandicapt sind. So stellt sich die Ausgangslage im neuen Stade- und Harsefeld-Krimi von Michael Romahn, „Mörderische Geest“, dar.
In einer regnerischen Nacht kommt bei einem Autounfall Miriam Erdmann ums Leben. Ihre Tochter Sabrina überlebt schwer verletzt und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Fast auf den Tag fünf Jahre später wird eine skelettierte Leiche in einem Waldstück bei Harsefeld gefunden. Bei der Toten handelt es sich um Barbara Schulte, die zwei Jahre zuvor spurlos verschwunden war. Die Ermittlungen der Kripo Stade bleiben zunächst erfolglos, doch schon nach drei Tagen wird die schrecklich zugerichtete Leiche des Inhabers einer Kfz-Werkstatt gefunden.
Cem Kayaoglu, der türkischstämmige Kommissar von der Stader Kripo, muss sich zunächst allein mit dem Fall beschäftigen, weil seine Chefin Ilka Hansen nach Ligurien gereist ist. Als die Oberkommissarin zurückkehrt, ist der Fall noch lange nicht gelöst. Das Team stößt bei den Recherchen auf den damaligen schweren Unfall und ermittelt auch in diese Richtung.
Wie immer bei den MCE Nord-Krimis lebt die Hauptfigur des Romans im norddeutschen Umfeld. Mit viel Lokalkolorit kommt der neue Krimi daher. Schauplätze finden sich in Harsefeld – die Ermittlerin wohnt dort und eine Leiche wird dort gefunden – sowie in der Hansestadt Stade. Wie immer bei Autor Michael Romahn wird der Fall aus Sicht der Kriminalbeamten aufgerollt – und das spannend wie unterhaltsam.

Michael Romahn: Mörderische Geest, Krimi. Paperback, 315 Seiten, 11,90 Euro, ISBN: 978-3-938097-38-0

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Kriminalroman  "Die Tote im Klosterpark

Broschiert: 267 Seiten
Verlag:
Medien Contor Elbe; Auflage: 1 (01. November 2014)
ISBN-13: 978-3-938097-3
 

Fast genau 2 Jahre nach "Tod im Auetal" ist jetzt mein zweiter Kriminalroman erschienen, "Die Tote im Klosterpark",  und spielt wieder in meiner Heimat: Auf der Geest, Harsefeld und der Elbregion.

An dieser Stelle wieder ein riesiges Dankeschön an meine beiden Lektorinnen Elke Krüßmann und Tanja Kovarik . Tausend Dank euch beiden!

Natürlich gilt mein besonderer Dank meiner Familie, meiner Frau Tanja und meiner Tochter Lena. Wer weiß, vielleicht hätte es ohne euch diese Krimis nie gegeben. Danke!

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Kriminalroman  "Tod im Auetal"  (MCE-Verlag)

Broschiert: 232 Seiten
Verlag: Medien Contor Elbe; Auflage: 1 (30. November 2012)
ISBN-10: 3938097280
ISBN-13: 978-3938097281

Es ist geschafft: Mein erster Kriminalroman ist soeben erschienen, "Tod im Auetal",  und spielt in meiner Heimat: Auf der Geest, genauer gesagt in Stade, Harsefeld und der Elbregion.

An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an meine beiden Lektorinnen Beatrix Schroeder und Elke Krüßmann. Vielleicht seit ihr ja bei Ilka Hansens zweitem Fall wieder dabei. Würde mich freuen!

Mein Dank gilt natürlich auch Frau Marga Engelmann. Ohne die Szenen im schönen Harsefelder Kino wäre mein Krimi um einiges ärmer.

Außerdem gilt mein besonderer Dank Peggy und Tibor Grützke. Toll, dass ihr euch die Zeit genommen habt, das Manuskript zu lesen.

Mehr zum Inhalt und eine kurze Leseprobe gibt es hier.

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25.10.2011 :  Die Anthologie "Das Haus am Zeilenweise-Platz"


Wer hätte das am Anfang dieses Projekts gedacht!  Die Anthologie rund um das "ZeilenWeise-Haus" ist ab sofort käuflich zu erwerben.

Das Buch soll das kleine Kinderheim Kuca Milorsda in Kroatien unterstützen. Die Autoren spenden ihr Honorar aus dem Erlös des Buches für den guten Zweck. Ich bin mit der Kurzgeschichte "Tage des Glücks" vertreten und ich hoffe, dass wir mit dem Erlös dieser Anthologie den Kindern dort viele Tage  des Glücks ermöglichen können.

Der Herausgeber und treibende Kraft dieses Projekts ist Hartmut W.H. Köhler. (Toller Einsatz für eine schöne Sache, Hartmut - Respekt!!!)

12 Autoren haben sich mit ihren Texten engagiert und auf ein Honorar verzichtet, um durch den Erlös aus diesem Buch das Kinderheim Kuca
Milosrda, ein Haus für sexuell misshandelte Kinder, in Istrien (Kroatien) zu unterstützen.

Bestimmt gibt es ein Haus in Ihrer Nachbarschaft, in dem mehrere Familien wohnen. Und Sie kennen wahrscheinlich auch einen Bewohner dieses Gebäudes
vom Sehen, grüßen ihn flüchtig im Vorübergehen. Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was hinter den Außenmauern eines solchen
Hauses unbemerkt von Dritten vorgehen könnte? Waren Sie nicht schon das ein oder andere Mal neugierig?
Die Autoren dieser Anthologie haben sich zusammengetan, um für Sie einen Blick hinter eine solche Hausfassade zu werfen. Sie schildern
Phantastisches, Kurioses und Nachdenkliches rund um die Bewohner des Hauses am Zeilenweise-Platz und überraschen mit spannenden Einblicken in
das Leben der Protagonisten.
Vielleicht sehen Sie nach der Lektüre dieses Buchs das Haus in Ihrer Nähe mit anderen Augen - es könnte der Beginn für interessante Begegnungen
werden.

Zu bestellen unter: Verlag Edition-Doppelpunkt  oder in jedem Buchladen und auch bei Amazon.